| LASEK / EPI-LASIK | ||||||
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PRK ist die Abkürzung für photorefraktive Keratektomie, das heißt das mittels eines Lasers die Hornhautbrechkraft verändert wird. Die PRK war das erste laserbasierte refraktive Verfahren und wurde 1982 von Trokel erstmals beschrieben. Im Gegensatz zur LASIK wird bei der PRK aber kein Hornhautdeckelchen dargestellt, sondern man entfernt lediglich das oberste, wieder nachwachsende Deckhäutchen der Hornhaut vor dem Eingriff. Die PRK in ihrer ursprünfglichen Form ist aber bereits seit mehreren Jahren nicht mehr in unserer Klinik im Einsatz. Wir setzen die PRK heute nur als sogenannte modifizierte LASEK / EPI-LASIK ein. Hierbei wird die oberste Deckschicht (Epithel) mit einem speziell für die LASEK entwickeltem Mikrokeratomkopf angehoben und nach der Laserung wieder zurückgelegt. Die von uns verwendete Mikrokeratom - LASEK Methode ist auch noch schonenender als Lasek Verfahren, die zum Ablösen des Epithels Alkohol verwenden, da hierbei 90 % der Epithelzell verloren gehen. Die LASEK hat zwar im Vergleich zur LASIK einen etwas langsameren Heilungsverlauf , etwas mehr Beschwerden, und wird bei uns nur zu Korrekturen bis zu - 6 Dioptrien eingesetzt, die Ergebnisse nach 4 Wochen entsprechen aber völlig denen nach Lasek. Die LASEK / Epi-Lasik ist allerdings Methode der Wahl, wenn aufgrund einer zu geringen Hornhautdicke, die während der Voruntersuchung genauestens sowohl optisch als auch mit Hilfe von Ultraschall vermessen wird, eine LASIK nicht zu empfehlen wäre. |
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